Veranstaltungen

Eröffnungsrede zur Einweihung des Berliner Trauer- und Bestattungshauses

Gäste bei der EröffnungSehr geehrte Frau Pfarrerin von Kekulé, liebe sehr geehrte Frau Dr. Richau, sehr geehrter Siegfried Helias, liebe Freunde und Kollegen, liebe Gäste!
"Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat."

 

Gäste bei der EröffnungIn diesem Bewusstsein nimmt das Berliner Trauer- und Bestattungshaus mit dem heutigen Tage seinen Dienst auf.

 

Gäste bei der EröffnungIch freue mich mit meiner Familie ganz außerordentlich, dass Sie alle unserer Einladung gefolgt sind und hoffe Sie finden Gefallen an unseren Räumen und der Veranstaltung.

 

Gäste bei der EröffnungDas Berliner Trauer- und Bestattungshaus soll ein Ort der Begegnung werden. Trauernde Menschen und solche, denen die Themen Tod und Sterben am Herzen liegen können hier zusammenkommen um sich auszutauschen oder um sich vorsichtig den wohl schwierigsten Themen des Lebens zu nähern. Ebenso werden wir Seminare für Pflegepersonal anbieten.

 

Gäste bei der EröffnungAus diesem Grund haben wir bei der Gestaltung des Geschäftes auf Bestattungselemente in der Schaufensterauslage verzichtet und bei der Wahl der Farben auf Wärme und Natürlichkeit gesetzt. Wenn Sie den Geschäftsflyer genau betrachten und Ihr Blick dann durch das Erdgeschoß schweift, werden Sie etwas wiederentdecken.

 

Gäste bei der EröffnungIm Obergeschoss befindet sich unser Ausstellungsraum. Auch hier werden Sie Neues entdecken.

 

Gäste bei der EröffnungWir wollen mit unseren Kunden Zeichen setzen in der Bestattungs- und Trauerkultur. Das Ende des Lebens soll jeder individuell entscheiden und mitbestimmen können.

 

Gäste bei der EröffnungFreuen dürfen wir uns auf Musikalisches, gesungen von der Schweizer Sopranistin Claudia Dieterle und Alexander Seidel, die am Cembalo von der Pianistin Ming beleitet werden. Sie bringen Werke aus der Arie Antiche zu Gehör, die lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Heute widmen sich einige der renomiertesten Künstler dieser besonderen Form des Gesanges.

Eröffnung der Ausstellung "Lebenszeiten" von Edita Tams-Li

Sehr geehrte Gäste, liebe Freunde!

In der Aufbauphase des Berliner Trauer- und Bestattungshauses haben mich viele Menschen mit ihren Ideen, Anregungen und mit ihrer Hoffnung begleitet.

Einer dieser Menschen ist meine liebe Freundin Editha Tamms-Li. Bereits vor zwei Jahren hat Sie mit Ihren "Geträumten surrealen Welten" im RICAM - HOSPIZ ein breites Publikum Begeistert.

Sie zeigt ab heute Ihre Arbeiten, die wir gemeinsam zu meinem Konzept ausgewählt haben, mit dem Thema "Lebenszeiten".

Editha Tamms-Li war in den 68ern die erste Meisterschülerin und hat bei den Professoren Hans Jaenisch und Hajek Halke studiert.

Über die experimentelle Photographie wurde Sie von Hajek Halke zur Lichtgraphik, die wir heute im oberen Ausstellungsraum sehen, inspiriert.

Ihre Lichtgraphik erinnert oft an Kristalle, Gesteinsbildungen aber auch an Wasserpflanzen oder Formen des Mikrokosmos.

"Lebenszeiten" umfassen Ihre Werke von der Abstraktion einer Landschaft bis hin zur Meditation.

Die Künstlerin erklärt, dass Ihre meditativen Bilder erst durch die von Ihr angewandte chinesische und tibetische Kalligraphie an Bedeutung gewinnen. Schrift - Form - Symbol und Farbe bilden somit eine Einheit.

Die bei uns gezeigten Landschaften, die die Künstlerin bewusst als Tryptichen konzipiert hat, zeichnen sich durch die besondere Aquarell - Technik auf Leinwand aus, die durch Farbstiftkollorationen Tiefe und Weite zum Ausdruck bringen.

Ich bin sehr dankbar, dass wir "Lebenszeiten" bei uns haben und wünsche uns allen offene Augen und Herzen für diese Kunst.


hier gehts zurück...
www.mit-sterben-leben.de

Schriftzug BTB

Logo BTB